Zehn Wochen bin ich schon Mutter – und noch kein einziges Mal zum Bloggen gekommen, trotz sehr viel Zeit in der Wohnung, auf dem Sofa, und Nächten ohne Schlaf.

Meinen ersten Text mit Baby habe ich für EDITION F aufgeschrieben und erzähle dort von der Erschöpfung, dem Glück, der Langeweile und warum ich bald wieder arbeiten gehen werde.

Der Text ist bereits am Dienstag erschienen und ich bin ganz überwältigt von den vielen Kommentaren und dem Feedback. Ich hatte mit eher negativen Reaktionen und „Rabenmutter“-Kommentaren gerechnet. Das Gegenteil war der Fall. Viele Mütter (und auch ein paar Väter) beschreiben, ganz ähnlich gefühlt zu haben und finden den Text ehrlich und mutig.

Ich freue mich natürlich, wenn ihr Lust habt eure Erfahrungen zu teilen, die beschreiben, wie die Elternzeit wirklich war. Ob sie zu lang war, oder zu kurz, wie ihr sie euch geteilt habt, was ihr vermisst habt, und was ihr nach der Elternzeit vermisst. Gern als Kommentar unter dem EDITION-F-Text – und wenn ihr ganz viel Zeit habt freuen wir uns dort auch über ganze Artikel. 

Ganz wichtig dabei: keine Perspektive ist falsch.Wir wollen dort eine Vielzahl von Erfahrungen sammeln, damit Austausch entsteht und Stereotype aufgebrochen werden können.

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